ns-quellen.at

Projektdaten

Projektträger: forschungsbüro. Verein für wissenschaftliche und kulturelle Dienstleistungen
in Kooperation mit Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI), Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes und Österreichische Gesellschaft für Zeitgeschichte

Finanzierung: Republik Österreich, Stadt Wien, Bundesländer, Zukunftsfonds der Republik Österreich, Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus

Leitung: Harald Wendelin, Verena Pawlowsky, Eva Blimlinger

MitarbeiterInnen (Recherche): Martin Achrainer, Peter Eigelsberger, Daniela Ellmauer, Brigitte Entner, David Forster, Sissy Gmoser, Michael Guggenberger, Johannes Hofinger, Olivia Kaiser-Dolidze, Georg Kö, Stefan Mach, Peter Melichar, Ursula Mindler, Ilse Maria Poth, Paul Rachler, Christine Roiter, Ursula Schwarz, Regina Thumser, Gert Tschögl, Gudrun Wolfgruber

Laufzeit: 2007 bis Jänner 2011, eigene Beteiligung: April bis Juni 2009 sowie November 2009 bis Jänner 2010

Projektbeschreibung

Ziel des Projektes war es, eine online abrufbare Datenbank zu erstellen, die auf jene Quellenbestände in österreichischen Archiven verweist, die für die Erforschung der NS-Zeit und ihrer Folgen für die Zweite Republik - insbesondere die Themenbereiche "Arisierung" und Vermögensentzug sowie Restitution und Entschädigung - von zentraler Bedeutung sind. Die gesammelten Daten wurden im Mai 2011 in systematischer und übersichtlicher Form über die Plattform ns-quellen.at der Öffentlichkeit - von WissenschafterInnen bis zu interessierten Laien - zugänglich gemacht.

David Forster recherchierte für das Projekt in vier Archiven und erfasste alle relevanten Bestände in der Datenbank: Niederösterreichisches Landesarchiv in St. Pölten, Außenstelle (Depot) des Niederösterreichischen Landesarchives in Bad Pirawarth, Archiv der Israelitischen Kultusgemeinde Wien sowie Matriken der Israelitischen Kultusgemeinde Wien.